Sonntag, 27. Dezember 2009
Zur Hölle mit Lenovo
meine beste ehefrau von allen, erwarb im juli 2010 ein lenovo netbook um ca. 270.- über amazon. 2 wochen später ging es nach bali auf urlaub. überraschung beim auspacken. der lenovo kam nicht in die gänge (das netbook funktionierte in wien und wurde während des flugs im handgepäck vorsichtig transportiert) vor ort hieß es, dass das ding in indonesien nicht zu reparieren wäre. wieder zurück in wien begann eine Odyssee ohne gleichen. nach ca. 5 telefonaten mit der lenovo hotline (wartezeit jeweils nicht unter 40 minuten) versprach man das gerät abzuholen. meine frau fragte noch ob sie das netbook in die originalschachtel verpacken soll, die hotline meinte aber, dass der botendienst eine eigens dafür geeignete hülle mitbringen würde. hatte er natürlich nicht. als wir 2 wochen nichts von dem ding hörten, kämpften wir uns wieder mehrmals erfolglos durch die hotline von lenovo. bis man uns die auskunft gab, dass die led anzeige kaputt war aber auch der rahmen gebrochen war. bei uns war der rahmen noch in ordnung, daher musste der botendienst wohl nicht besonders zärtlich mit dem ding umgegangen sein. lenovo wollte uns den rahmen nicht kostenfrei reparieren. wir erkundigten uns beim österr. konsument (das pendant zur deutschen stiftung warentest) was man da machen könnte. die netten leute dort nahmen sich der sache konstenfrei an und erlebten genauso wie wir unser blaues wunder. nach aussage der netten dame, hatte man noch nie solche schwierigkeiten eine kompetente aussage zu bekommen. erst als man lenovo mit einer veröffentlichung im magazin drohte, wurde das gerät repariert und nach 5 monaten an uns zurück geschickt. fazit: nie wieder kaufen wir so einen chinesischen scheiss!!! danke aber auch an den konsument, ohne dessen hilfe wir heute noch kein funktionsfähiges gerät in händen halten würden!
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